Reuss - Schwemmholz - Rückhaltbecken in Malters LU: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Vorhaben wurde vom Kantonsrat als notwendig und zweckmässig eingestuft. Beat Stöckli (FDP) hob hervor, dass die Unterliegerkantone das Vorhaben unterstützten. Baudirektor Max Pfister versicherte, mit der Holzrückhalteanlage sei der Kanton vor Hochwasser besser geschützt als bisher.
 
Das Vorhaben wurde vom Kantonsrat als notwendig und zweckmässig eingestuft. Beat Stöckli (FDP) hob hervor, dass die Unterliegerkantone das Vorhaben unterstützten. Baudirektor Max Pfister versicherte, mit der Holzrückhalteanlage sei der Kanton vor Hochwasser besser geschützt als bisher.
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Version vom 23. März 2015, 17:31 Uhr

Besserer Hochwasserschutz

Das Holz, dass die im Entlebuch entspringende Kleine Emme bei Hochwasser mit sich führt, wird künftig mehrheitlich in Malters LU zurückbehalten. Damit wird ab 2011 nicht nur der Abfluss der Kleinen Emme, sondern auch jener der Reuss bis in den Aargau verbessert.

(sda)2.11.2009 Der Luzerner Kantonsrat stimmte dem 7,25 Millionen Franken teuren Projekt mit 101 Stimme und ohne Gegenstimme zu. Der Bund dürfte 3,1 Millionen Franken an das Projekt zahlen. Der Kanton Luzern und die Unterliegerkantone zahlen je rund ein Viertel. Einen finanziellen Beitrag muss auch die Gemeinde Malters leisten.

Das Schwemmholz der Kleinen Emme soll in Malters zurückbebhalten werden, bevor es das Industriegebiet von Emmenbrücke und die Einmündung in die Reuss erreicht. Deshalb wird in Malters der Fluss rechtsseitig um 60 Meter verbreitert und das Gelände abgesenkt.

Der Holzrückhalteraum wird 17'000 Quadratmeter gross sein. Er wird von zwei 50 und 100 Meter langen Rechen abgeschlossen. Damit sollen rund zwei Drittel des Schwemmholzes gestoppt werden können. Die Holzrückhalteanlage wird mit einem neuen Flusskraftwerk kombiniert, das von der CKW-Gruppe realisiert wird. Die beiden Bauten werden zusammen in Betrieb genommen.

Das Vorhaben wurde vom Kantonsrat als notwendig und zweckmässig eingestuft. Beat Stöckli (FDP) hob hervor, dass die Unterliegerkantone das Vorhaben unterstützten. Baudirektor Max Pfister versicherte, mit der Holzrückhalteanlage sei der Kanton vor Hochwasser besser geschützt als bisher.

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