"Birristrecke" Verbindung zwischen Brücke Ottenbach und Muri AG

Aus Ottenbach
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IVS Strecke AG 1866, Muri/Türmelen - Birri - Ottenbach; Fahr Landeskarte 1110

Geschichte

Karte von Heinrich Keller 1828
Michaeliskarte 1827/43, keine brauchbare Verbindungsstrasse zwischen Birri und Ottenbach
Landeskarte 1:50'000
Birristrecke 1964. Firma Notter, Wohlen, mit ihrem Maschinenpark. Im Hintergrund die Reuss und Ottenbach

Nach den Acta Murensia gehörte Türmelen zum Fronhof Birri; der Verbindungsweg von Türmelen nach Birri ist dementsprechend schon ins Hochmittelalter zu datieren. Er erscheint in mehreren Karten des 18. und frühen 19. Jahrhunderts.

Die vollständige Verbindung von Muri nach Ottenbach war in ihrer Entwicklung aber abhängig von der Ausgestaltung des Reussübergangs bei Ottenbach und gewann daher erst in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine eigentliche Verkehrsbedeutung,

Die Fahr von Ottenbach

Ottenbach besass schon 1415 Land auf der linken Reussseite im Amt Merenschwand. Die Entstehung dieses Güterkomplexes ist vermutlich auf eine Verlagerung des Reusslaufes, möglicherweise sogar auf den Durchstich einer Reussschleife zurückzuführen.. Das Fahr von Ottenbach muss daher spätestens im frühen 15. Jahrhundert eingerichtet worden sein. Es galt bis 1801 als Güterfahr, das einzig die Bestimmung hatte, die Bewirtschaftung des Ottenbacher Wies-, Streu- und Weidelandes links der Reuss zu ermöglichen. Erstmals erwähnt wird es - mit dieser einschneidenden Auflage - erst 1617 (SCHNEIDER 1986: 176). Da das Fährschiff auf dem Zürcher Ufer stationiert war, ist das Fahr als einziges Reussfahr auch in der Militärkarte von HALLER, GYGER (1620) eingetragen.

Bereits in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts ergaben sich aber immer wieder Streitigkeiten mit den Fährleuten von Rickenbach und der Gemeinde Merenschwand, da die Ottenbacher unerlaubterweise Personen, Vieh, Wagen und allerhand Waren übersetzten - die nach Lage der Dinge wohl auch schon aus dem Raum Muri stammten. Erlaubt wurde ihnen aber 1742 einzig, Waren zu transportieren, die sie als Eigenbedarf in Merenschwand kauften; ausserdem durften sie Patienten auf dem Weg zum Arzt und Feuerläufer übersetzen, die einer Nachbargemeinde zu Hilfe eilten (SCHNEIDER 1986: 177).

1801 erfolgte eine einschneidende Neuerung: Im Hinblick darauf, dass die Vorrechte einzelner Fähren als Feudalrechte 1798 aufgehoben worden waren, erlaubte die Helvetische Regierung den Ottenbachern, "menschen, vieh, waren und wagen ohne rüksicht auf deren eigenthümer" zu befördern. Der Stand Zürich hielt nach 1803 trotz Streitigkeiten mit der Aargauer Seite an dieser Regelung fest (SCHNEIDER 1986: 177-180.

Keine direkte Verbindung vor 1820

Eine direkte Strassenverbindung nach Muri hat aber noch nach 1820 nicht bestanden; es existierte einzig eine "Landstrass" über Rickenbach nach Merenschwand (1634 nach einerzeitgenössischen Planskizze bei SCHNEIDER 1986: Abb. 38, 39;SCHNEIDER 1986: Umschlagrückseite). Die Verbindung von Birri zum Fahr Ottenbach findet sich erstmals bei SCHEURMANN (1825) als "Fussweg", nach unserer Erfahrung mit Scheurmanns Strassenklassierung kann es sich dabei auch um einen unbefestigten Fahrweg gehandelt haben.

Auf der Zürcherseite forderte der Zürcher Rat am 19. Oktober 1924 Oberamtsmann Melchior Hirzel in Knonau auf, dass die Strasse zur Fähre instand gestellt und "gehörig unterhalten werde". Bereits am 29. Oktober forderte Hirzel die Gemeinde Ottenbach auf, die Strasse zur "fahr" auf 18 Schuh (3,6 Meter) zu verbreitern, Abzugsgräben zu erstellen und die Strasse mit einem Belag aus "durchworfenem" Reusskies zu versehen. (SCHNEIDER 1986 Seite 178)

Erst als der Kanton Aargau 1828 auf die Erhebung eines Zolls an der Fähre Ottenbach verzichtete, war freie Hand für den Ausbau der "Birristrasse" geboten, den Zürich seit langem gefordert hatte.

Die neue "Birristrasse"

Die Verhandlungen über den Bau der "Birristrasse" gingen nun recht schnell voran. Man einigte sich, dass die Ottenbacher 2217 Fuss (668 Meter) bis zum Birribach samt Brücke bauten, die Gemeinde Birri die übrigen 2744 Fuss (827 Meter) zum Ausgleich musste Ottembach Birri 800 Franken bezahlen, 500 steuerte der Kanton Zürich bei. (SCHNEIDER 1986 Seite 180)

Innert Kürze scheint sie dann für Muri und dessen Umgebung grosse Bedeutung gewonnen zu haben, stellte sie doch 1845 "die Verbindung eines grossen Teils des Bezirks Muri nach dem oberen Teil des Kantons Zürich her".

Nach MICHAELIS (Blatt XVII Muri 1837-43) galt die Strecke Muri - Ottenbach um 1840 als "Haupt-Verbindungsweg von Ort zu Ort". Zwischen Türmelen und Birri führte sie bereits südlich um das Wäldchen herum; im Wald bestand noch ein Fussweg. Der Verlauf zwischen Birri und dem Fahr entspricht grösstenteils noch nicht dem heutigen Strassentrassee; das verbliebene Stück ist begradigt worden.

1864 die erste Brücke über die Reuss bei Ottenbach

Auf Begehren von Muri und Ottenbach, aber gegen den Widerstand von Merenschwand, das den Übergang von Rickenbach favorisierte, entstand schliesslich 1864 eine Brücke; es handelte sich um eine dreijochige Kastenbrücke aus Stahlgitterwerk (SCHNEIDER 1986: 181-185). Mit dieser ersten festen Reussbrücke zwischen Bremgarten und Sins wurde erstmals auch ein Brückenschlag zwischen dem Freiamt und dem Knonaueramt vollzogen.

Gelände

Zwischen Türmelen und Birri besteht ein Fahrweg mit mässigem Gefälle auf altem, gewundenem Verlauf. Er beginnt als 1,8 m breiter Feldweg mit Verschleissschicht, führt bei einer neueren Einfamilienhaussiedlung an der Hauptstrasse über ein asphaltiertes Erschliessungssträsschen und kreuzt beim alten Bildstock die Hauptstrasse; zwischen der "Krone" und der "Linde" besteht er aus einem geschotterten, 2 m breiten Feldweg. Im Wäldchen westlich von Birri besteht noch ein älterer, um 1,5 m breiter, unbenutzter Erdweg; er mündet gegen Birri durch einen Hohlweg aus, der bereits weitgehend aufgefüllt ist. In Birri ist die Verbindung stark von der heutigen Hauptverkehrsstrasse geprägt, die bis P. 383 den alten Verlauf begradigt übernimmt; ausserorts ist sie von Birken gesäumt. Erwähnenswert sind einige Wegbegleiter.

Das Wirtshaus zur "Linde" am Hangfuss dürfte, nach dem Wirtshausschild zu schliessen, aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen. ( Die Linde war schon längere Zeit geschlossen. 2020 wurde der Restaurantteil total zu Wohnungen umgebaut und anstelle des dazugehörenden Scheunenteils ein neues Wohnhaus erstellt. pe)

Einzigartig ist der holzgeschnitzte Bildstock im Dorf, der 1809 geschaffen und 1952 erneuert worden ist; seine Bildnische birgt ein Andachtsbild der Muttergottes, das wohl aus dem späten 17. Jahrhundert stammt. Er wird von Platanen und Birken flankiert.

Bei den Vordererlen steht etwas abseits der Strasse ein Balkenkreuz mit gefasten Kanten und zugespitzten Armen auf gestuftem Sockel; es besteht aus Sandstein. Die Sockelinschrift lautet: "Gelobt sei Jesus Christus / Gemeinde Birri 1897".


Quellen:

IVS AG 1866 INVENTAR HISTORISCHER IVS Dokumentation

siehe auch: IVS Inventar historischer Verkehrswege der Schweiz, Strecke ZH 1110, Ottenbach-Muri/Türmelen 1111

SCHNEIDER: Ottenbachs Bevölkerung im Wandel der Zeit 1986. Gemeindekanzlei Ottenbach

pe 12.2008, Nachführung 2021


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Sanierung der "Birristrecke" zwischen Ottenbach ZH und Birri (Gemeinde Aristau AG)

Ein Plus für Velofahrer: Strassensanierung bringt extra-breiten Radweg Aufwendige Stabilisierungsarbeiten im Untergrund sollen die Wellenbildung des Belages künftig verhindern. Für die Velofahrer gibt es neu einen separaten, drei Meter breiten Radweg. Das Projekt kostet 8 Millionen Franken

von Eddy Schambron az Aargauer Zeitung 19.3.2015

Wetter wie jetzt brauchen die Bauarbeiter, gerade bei der Sanierung der Strasse zwischen Birri und Ottenbach. Es ist eine besondere Strasse, weil ihr Untergrund wegen Torflagen weitgehend schlecht ist und deshalb in den letzten Jahren Wellen geworfen hat.

Ist das Wetter schlecht, ist die notwendige Stabilisierung des Untergrundes nicht oder nur schwer möglich, wie Peter Keller, Leiter Realisierung der Abteilung Tiefbau beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, festhält. Läuft alles nach Plan, wird bis im Winter dieses Jahres gebaut und im Frühjahr oder Sommer 2016 der Deckbelag eingebracht. «Es werden jeweils mehrere Equipen gleichzeitig arbeiten, damit die Behinderungen minimiert werden.»

Die Strassensanierung ab Ausgang Birri bis zur Reussbrücke, die insgesamt rund 8 Millionen Franken kostet, macht nicht nur die Fahrt für die Autofahrer sicherer. Die Velofahrer erhalten einen separaten, drei Meter breiten Radweg.

Den müssen sie nur mit dem landwirtschaftlichen Verkehr teilen. «Ursprünglich war geplant, auf der Strasse beidseitig einen Radstreifen von je 1,5 Metern Breite zu markieren. Nachdem es aber schon einen parallelen Güterweg gibt, wurde der separate Radweg beschlossen», stellt Keller fest. Der Landverbrauch bleibt sich gleich und die Mehrkosten halten sich auf dem zwei Kilometer langen Abschnitt in Grenzen. Zwischen dem nördlich angelegten Radweg und der Strasse gibt es einen 1,5 Meter breiten Grünstreifen. Beim Knoten Allmend ausgangs Birri und im Bereich des Knotens Parkplatz zwischen dem Reusskanal und der Reuss werden beleuchtete Mittelinseln mit dazwischen liegenden Mehrzweckstreifen erstellt. Diese sind Querungshilfen für die Velofahrer und sorgen für eine Tempoberuhigung.

Vollsperrung für mehrere Monate

Um die Bauarbeiten zügig vorantreiben zu können, wird der Strassenabschnitt ab Sommer bis Oktober vollständig gesperrt, wie Projektleiter André Grieder betont. «Eine Vollsperrung ist für die Stabilisierung des Untergrundes notwendig. Gleichzeitig erleichtert sie uns die Verbreiterung und Instandstellung der Reusskanalbrücke.»

Diese Brücke wird nämlich für die Aufnahme des Radweges gesamthaft um rund 4 Meter verbreitert. Dazu werden Brückenplatte und die Flügelmauern soweit notwendig abgebrochen und ersetzt. Bis zur Vollsperrung der Strasse im Sommer wird der Verkehr mit Lichtsignalanlagen geregelt. Eine Umfahrung wird auch bei der Vollsperrung nicht speziell signalisiert.

«Es wird eine natürliche Verteilung des Verkehrs geben», sind Keller und Grieder überzeugt. Die Zufahrt für die Anwohner wird immer gewährleistet sein, und die betroffenen Gemeinden, insbesondere Merenschwand, die einen grossen Teil des Autoverkehrs aufnehmen werden, sind informiert.


Gemeindenachrichten_KW23 9.6.2015

Sanierung Kantonsstrasse K 261, Zürcherstrasse Aristau Sperrung und Umleitung für Strassenbauarbeiten

Die Kantonsstrasse wird auf der Ausserortsstrecke zwischen Birri und Ottenbach von Montag, 8. Juni 2015, ab 6.00 Uhr, bis Freitag, 23. Oktober 2015, 18.00 Uhr, für jeglichen Motorfahrzeugverkehr und Zweiradverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung.

Die Sperng der Kantonsstrasse K 261 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die umfangreichen Baugrundstabilisierungsarbeiten, Strassen- und Brückenbauarbeiten, sowie den Parallelweg innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität ausführen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Insbesondere die Baugrundstabilisierungsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter.

Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis.


Kantonsstrasse Ottenbach – Birri ist saniert wiedereröffnet

Freitag, 23.Oktober 2015

vlnr: Hans Küng, Gemeindeamman, Merenschwand, Peter Keller, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Kt.Aargau, René Meier Gemeindeamman Aristau


Gemeinsam mit Hannes Küng, Gemeindeammann Merenschwand (links) und René Meier, Gemeindeammann Aristau (rechts) eröffnet Peter Keller vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau die komplett sanierte und ausgebaute Kantonsstrasse Ottenbach – Birri wieder für den Verkehr. (Bild Urs E. Kneubühl) Gemeinsam mit Hannes Küng, Gemeindeammann Merenschwand (links) und René Meier, Gemeindeammann Aristau (rechts) eröffnet Peter Keller vom Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau die komplett sanierte und ausgebaute Kantonsstrasse Ottenbach – Birri wieder für den Verkehr. (Bild Urs E. Kneubühl) Terminliche Punktlandung und Aufatmen bei Ottenbacher Gewerbe

VON URS E. KNEUBÜHL Anzeiger aus dem Bezirke Affoltern 27.1o.2015

«Gott sei Dank, dass die monatelange Sperrung pünktlich ein Ende hat», halten Beatrice und Rolf Rimann von der gleichnamigen Bäckerei an der Muri-strasse 15 in Ottenbach erleichtert fest. «Wir wissen nicht, wie lange wir ansonsten diese Belastung und Einschränkung noch ausgehalten hätten.» Ein gutes Drittel an Kundschaft täglich habe ihnen die Strassensperrung gekostet. «Vor allem am Morgen und am Abend fehlten die Aargauer und Zürcher Pendler. Diesen Verlust haben die Ottenbacher Kunden, welche uns treu unterstützt haben, selbstredend nicht wettmachen können.» – Die Metzgerei Aregger an der Muristrasse 26, das Restaurant Reussbrücke und die Geschäfte im Haas-Shopping in Ottenbach können ähnliche Lieder singen. Seit Frühsommer dieses Jahres waren sie alle vom Durchgangsverkehr über die Reuss zwischen Birri und dem Knonauer Amt abgeschnitten. Die Umleitung über Merenschwand – Obfelden nutzte niemand, um noch rasch in den Geschäften an der Muristrasse in Ottenbach einzukaufen. Nun, so hoffen alle, ist die Leidenszeit vorbei!

Schlechte Statik des Baugrundes

Glücklich, dass die umfassende Sanierung der Ausserortsstrecke zwischen Birri und der Reussbrücke bei Ottenbach am Freitag pünktlich wieder dem Verkehr übergeben werden konnte, ist auch Peter Keller von der Abteilung Tiefbau des aargauischen Departements für Bau, Verkehr und Umwelt. «Wie unterschiedlich und ungenügend die Tragfähigkeit des Untergrunds der Kantonsstrasse über die gesamte Strecke ist, hat sich erst beim Bau im tatsächlichen Ausmass gezeigt. Es mussten aufwändige Stabilisierungsmassnahmen vorgenommen werden, was den terminlichen Ablauf der Sanierung eigentlich massgeblich verzögert hätte. Dank dem guten Wetter und vor allem auch dank des vollen und grossartigen Einsatzes aller am Bau Beteiligten haben wir es aber, wie versprochen, auf den Tag genau geschafft.» Projektleiter André Grieder bestätigt die miserable Statik des Untergrundes: «Die Situation war auf den 1,8 Kilometern Länge wegen der immer wieder vorhandenen Torfschichten von ungleicher Dicke höchst unterschiedlich und in der Folge auch entsprechend herausfordernd.» Der Untergrund habe auf der gesamten Strecke teilweise bis hinauf zum Koffermaterial der Strasse stabilisiert werden müssen, unter anderem auf rund 70 Metern Länge gar mit einer Betonplatte.

Saniert präsentiert sich die Kantonsstrasse nun plan und nicht mehr so wellig, wie vor Instandstellung und Ausbau. Genauso ist sie von bisher 5,70 bis 5,90 Meter durchgehend auf 6,50 m – im Kurvenbereich auf 7,00 m – verbreitert worden. Gleichzeitig wurde die Brücke über den Reusskanal, die ebenfalls zu schmal und genauso in baulich schlechtem Zustand war, der neuen Strassenbreite angepasst, komplett saniert und punkto Tragsicherheit gemäss aktuell gültigen Normen verbessert. Zusammen mit dem neu erstellten Parallelweg mit kombinierter Nutzung als Rad- und Landwirtschaftsweg sollen die sanierte Strasse und Brücke die Verkehrssicherheit verbessern und die uneingeschränkte Benutzbarkeit der Strasse für alle Verkehrsteilnehmenden gewährleisten. Und, so hoffen die Ottenbacher Gewerbler, sie soll ihnen wieder vermehrten Kundenbesuch durch die Pendler bringen.

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2710152006