Eichhorn-Poppitz Peter *22. Februar 1943

Aus Ottenbach
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Menschen im Säuliamt: Peter Eichhorn sammelt Begebenheiten aus Ottenbach

«Ich möchte Geschichten festhalten und weitergeben»

Peter Eichhorn ist am Laptop beschäftigt mit seiner Wikipeter-Website. An der Wand hinter ihm seine selbst gemalten Bilder. (Bild Marianne Voss)


Peter Eichhorn kennt Ottenbach wie kaum ein anderer. Erst arbeitete er als Drucker und später als Gemeindearbeiter im Dorf. Heute ist seine grosse Leidenschaft die Wikipeter-Webseite, auf der er Geschichten und Dokumente von Ottenbach festhält.

Mit Peter Eichhorn sprach Marianne Voss

«Wer etwas über mich wissen will, kann im Wikipeter, www.squix.org/ottenbach, bei der Suche meinen Namen eingeben und das Wichtigste nachlesen», antwortet Peter Eichhorn scherzhaft auf die Frage nach seinem Lebenslauf. Seit 2005 ist er gehörlos – dies ausgelöst durch die Krankheit Morbus Menière – doch seine Daseinsfreude und seinen Humor hat er nicht verloren. Das Gespräch mit ihm ist gesalzen mit erheiternden Sprüchen und Witzen. Er erklärt der Besucherin, warum ein Gespräch mit ihm am Tisch ganz normal möglich ist: «Sehen Sie hier am Kopf habe ich ein Cochlea-Implantat, einen Mikro-Hightech- Computer, der mir Ihre Worte ins Gehör vermittelt.» Was nicht mehr gehe, sei das Musikhören. Und an einem Anlass mit vielen Leuten verstehe er auch nicht mehr alles. «An den Familienfesten kann ich also keine faulen Sprüche mehr machen.» Geboren sei er in diesem Haus in Ottenbach, «oben im ersten Stock». Er war in der Bauernfamilie das jüngste von sechs Kindern. «Ich wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Wir hatten immer genug zu essen, aber es gab mehrmals täglich Kartoffeln.» Nach der Schule absolvierte er in der Druckerei Weiss in Affoltern die Buchdrucker-Lehre und arbeitete anschliessend während 25 Jahren in einer Druckerei in Zug. «Drucker waren damals gesucht. Ich erhielt sogar Stellenangebote und konnte aussuchen.»

Im Dorf engagiert

Und die Eichhorn-Zäune? «Dieses Geschäft baute mein Bruder auf, es wird heute von seinen Söhnen geführt.» Seine Frau lernte er 1963 im Dorf kennen, im Samariterverein. «Sie war aber auch die Kindergärtnerin in Ottenbach.» Und weiter führt er aus: «Als es dann schliesslich klappte mit uns, habe ich natürlich nicht mehr unter dem Hag durchgefressen.» Die beiden sind nun schon mehr als 50 Jahre verheiratet und haben von ihren drei Kindern fünf Enkelinnen. «Und da Margrit gemäss ihrem Arzt 100 Jahre alt wird, will ich 102 werden. Denn wir wollen zusammen sterben.» Peter Eichhorn war in der Feuerwehr, im Musikverein und auch während zweier Amtsdauern von 1978 bis 1986 im Gemeinderat Ottenbach engagiert. Anschliessend übernahm er den Job als Gemeindearbeiter. «Natürlich habe ich zuerst meine Familie gefragt, ob es für sie okay ist, wenn ich im Dorf die Strassen wische.» Er sei gerne draussen gewesen bei seiner Arbeit und habe unter anderem den Friedhof gepflegt. «Ich war auch der Heckenchef und Beauftragter für Natur- und Landschaftsschutz – das klingt doch gut, nicht wahr.» Er lacht.

Digitaler Zettelkasten

Zurück zur Wikipeter-Seite. Dazu stellt er gleich klar: «Ich bin kein Lokalhistoriker, sondern ich war schon immer ein Sammler von Geschichten, Dokumenten und Fotos über Ottenbach und Umgebung.» Die Wikipeter Seite sei quasi ein digitaler Zettelkasten, wo er die gesammelten Informationen zweckmässig ordne und abrufbar mache. Was mit Mäppli und Registern begann, führt Peter Eichhorn heute auf seiner Wikipeter-Website weiter. «Die Söhne haben mich in den Compi eingeführt», erklärt er und öffnet seinen Laptop. «Der PC mit dem grossen Bildschirm steht oben», ergänzt der knapp 77-Jährige. «Natürlich musste ich mit dem Gerät zuerst drauskommen, respektive reinkommen.» Das Ziel seines umfangreichen Hobbys: «Ich möchte die Geschichten festhalten und weitergeben. Und ich mache das, weil ich Freude daran habe.» Klickt man seine Seite an, stösst man auf viele spannende Geschichten und Bilder wie zum Beispiel vom Biber, vom Storch, von Jubiläen oder prägenden Dorfereignissen sowie auch auf viele Links und Hinweise zu weiteren Informationen. Zurzeit sei er daran, etwa 160 persönliche Dankeskarten von den Schulkindern an Fräulein Emma Schönenberger einzuscannen. Die ledige Dame war von 1914 bis 1958 eine sehr anerkannte Lehrerin. «Ein anderes aktuelles Thema ist die Brückenwaage, die vielleicht entfernt wird. Ich erhalte oft wichtige Hinweise aus dem Dorf zu Begebenheiten oder Veränderungen. Und ich fotografiere, dokumentiere und forsche auch in Archiven.»

Gutes Team

Peter Eichhorn hat auch bereits einige Fotobände erstellt unter dem Titel «Ottenbach einst und jetzt», wo er Strassen, Gebäude oder Plätze im Dorf heute und früher fotografisch nebeneinanderstellt. Er blättert in einem der Bücher. «Schauen Sie mal hier! So sah das früher aus, wo heute ein Mehrfamilienhaus steht.» Ob er noch andere Beschäftigungen pflege? «Margrit und ich haben vor einigen Jahren einen Malkurs besucht zusammen. Diese Bilder dort an der Wand sind von ihr. Die hier oben habe ich gemalt. Und wir haben auch an Ausstellungen mitgemacht.» Jeden Tag gehe er sicher eine Stunde an der frischen Luft spazieren. «Ich möchte ja gesund bleiben.» Seine Frau und er seien ein gutes Team. «Wir unterstützen uns, wir teilen die Hausarbeit und wir denken positiv.»

Menschen im Säuliamt: «Peter Eichhorn sammelt Begebenheiten aus Ottenbach». Dieser Artikel erschien im «Anzeiger aus dem Bezirke Affoltern» am 14. Februar 2020. Der Anzeiger ist auch das amtliche Publikationsorgan für alle Bezirksgemeinden. Auflage: 26’000

Marianne Voss ist Journalistin beim «Anzeiger»


Künstler- Vita von Peter Eichhorn

0214 Toscana 1995 Aquarell.jpg
0235 Urisrotstock 2003 Zeichnung koloriert.jpg
Peter Eichhorn, Ascona, Aquarell
Peter Eichhorn, Frühstück mit Anzeiger, Aquarell 2003
  • Geboren am 22. Februar 1943 in Ottenbach
  • Besuch der Primar- und Sekundarschule
  • Lehre als Buchdrucker, Zusatzlehre als Offsetdrucker
  • Verheiratet seit 1968 mit Margrit Eichhorn-Poppitz
  • 3 Kinder, 5 Enkelinnen
  • 24 Jahre Tätigkeit als Buch- und Offsetdrucker
  • 1987 - 2005 Gemeindearbeiter in Ottenbach
  • Seit 2005 pensioniert

Zeichnen und malen als die Möglichkeit, Menschen, Bauwerke und die Natur in ihrer Vielfalt zu erfassen und darzustellen, hat mich schon seit meiner Schulzeit fasziniert. Durch den Besuch von Aquarell- Zeichen und Aktkursen wurde ich mit verschiedenen Darstellungsmöglichkeiten und Techniken vertraut.

Für mich ist nicht nur das Resultat in Form eines fertig gerahmten Bildes wichtig, sondern auch der oder die Wege dazu. Meistens mache ich von den Objekten zuerst verschiedene Skizzen mit Bleistift oder schwarzem dünnen Filzstift. Mit Aquarellfarbe koloriere ich diese schnell gezeichneten Eindrücke. Am Maltisch zu Hause mache ich davon weitere, vereinfachte Darstellungen. Das Resultat ist ein, je nach Sujet, mehr oder weniger abstrahiertes Bild in Aquarellfarbe.

rechts oben: Toscana 1995 Aquarell

rechts: Urirotstock 2003 Zeichnung koloriert

Seit 2006 male ich auch mit wasserlöslicher Ölfarbe. Die Leucht- und Deckkraft dieser Farben erlaubt viele neue Möglichkeiten in Sujet und Darstellung.

Das Kopieren der farbefrohen Expressionisten bietet die Gelegenheit, Künstler und Farben besser kennen zulernen. Unten einige Beispiele, Künstler-Kopien 20x20 cm, Öl auf Leinwand und eigene Bilder


Pensionierung von Peter Eichhorn 30. März 2005

PICT0098 Peter Eichhorn pensioniert Dorfplatz.jpg

Peter Eichhorn - ein Ottenbacher für Ottenbach - startete am 1. November 1997 als Mitarbeiter im Regiebetrieb Ottenbach und ist nun Ende Februar vorzeitig in Pension gegangen.

Seine umfassenden Kenntnisse der Gemeinde verdankte er nicht nur seinen Aktivitäten in der Feuerwehr, bei den Samaritern oder im Musikverein. Er war auch von 1978 bis 1986 Mitglied des Gemeinderates, als Vorsteher über Strassen und die Wasserversorgung. Mitte 1986 wurde er zum Beauftragten für den Natur- und Landschaftsschutz gewählt und gehörte der Heckengruppe Ottenbach an, aus welcher im Herbst 1994 die Kommission für Natur- und Landschaftsschutz (KNL) entstand. Bis zum heutigen Tag steht er dieser Kommission vor. Diese Funktion wird er auch weiterhin ausüben.

Anlässlich der Dorfumgänge hat er als profunder Kenner von Ottenbach viele Bürgerinnen und Bürger in die Geheimnisse von Ottenbach eingeweiht. Mann kennt Peter Eichhorn auch als Kreuzworträtsler für den "Ottebächler".

Peter Eichhorn hat bewegt und bewegt immer noch. Als Dank für sein grosses Engagement erhielt er an der Verabschiedung am Freitag, 25. Februar 2005 eine Traubeneiche und einen Findling geschenkt. in unmittelbarer Nachbarschaft, vor der Zivilschutzanlage an der Muristrasse. "Peter Eichhorn: Wir wünschen dir alles gute und vor allem beste Gesundheit", sagte der Gemeinderat.

Quelle: Bericht "Aktuelles aus der Ratstube", Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 30. März 2005. Autor: Hans Rudolf Böhler, Gemeindeschreiber


Ein Ottenbacher für Ottenbach

Gemeindearbeiter Peter Eichhorn geht Ende Februar 2005 in Pension

Am vergangenen Freitag, 25, Februar, 2005, verabschiedete die Gemeinde Ottenbach Gemeindarbeiter Peter Eichhorn, der in Pension geht. Die offizielle Verabschiedung erfolgte bei der Zivilschutzanlage, der ein gemütliches Nachtessen im Pontonierhaus folgt.

DSCN4576 Eiche Peter 2015.jpg

"Ein Ottenbacher für Ottenbach"" nannte Tiefbauvorstand Marco Strebel die Verabschiedung von Gemeindearbeiter Peter Eichhorn, Historiker, Naturschützer, und Wanderer. "Wasser setzt viel in Bewegung, Peter Eichhorn setzte in Ottenbach viel in Bewegung. Er bewies, dass man mit Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, auch etwas bauen kann. Nun beginnt für Peter Eichhorn ein neuer Lebensabschnitt. Ein Stein bei der Zivilschutzanlage soll an seine Aktivitäten in unserer Gemeinde erinnern."

Zu Beginn seiner Tätigkeit war er für viele zu grün, ging aber beharrlich seinen naturschützerischen Weg und so verdankt ihm mancher Baum in der Gemeinde seine Existentz. Seine naturschützerische Tätigkeit fand bald ein Echo und er wurde Präsident der Kommission für Natur- und Landschaftsschutz. Deshalb pflanzt die Gemeinde neben dem Stein auch einen Baum, eine Eiche. Peter Eichhorn sah sowohl Baum als auch Stein an der Einfahrt zur Zivilschutzanlage, konnte sich aber keinen Reim daraus machen, was das zu bedeuten hatte. Nun weihte er mit einem "Spatenstich" seinen Baum ein, während der Regiebetrieb am Stein eine Erinnerungstafel anbrachte.

Peter Eichhorn ist aber auch Historiker und beteiligt sich am "Ottebächler" mit Kreuzworträtsel, die aus seiner Feder stammen. Er nahm deshalb die Gelegenheit wahr, den beiden Gewinnern des letzten Kreuzworträtsels je eine preis zu überreichen. Roland Brüniger, Präsident des Gewerbevereins, gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass Peter Eichhorn nach seiner Pensionierung mehr Zeit für seine Kreuzworträtsel hat.

Noch- Gemeindepräsident Ruedi Luginbühl kannte Peter Eichhorn vor allem aus historischer Sicht. Von Beruf war er Buchdrucker und war von 1978- 1986 Gemeinderat. 1987 hängte er seine Beruf an den Nagel und trat in den dienst der Gemeinde. Schon damals hatte er ein Auge für den Naturschutz, wobei ihm die Wasserversorgung besonders am Herzen lag. Ruedi Luginbühl arbeitete in dieser Zeit eng mit Peter Eichhorn zusammen und lernte ihn schätzen.

Nun steht ihm als Pensionierten viel Zeit zur Verfügung, meine Ruedi Luginbühl und das biete die Gelegenheit, als Historiker in die Fussstapfen des verstorbenen Lokalhstorikers Paul Schneebeli zu treten. Er dankte ihm für den langjährigen Einsatz.

Dann traf sich die Gesellschaft im Zivilschutzgebäude zu einem Apéro und verlegte sich später zum gemeinsamen Nachtessen wieder zum Pontonierhaus.

Quelle: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 1. März 2005. Autor: Werner Schneiter

Foto in diesem Artikel: Peter Eichhorn mit Eiche und Stein 13.6.2015

vlnr: > Werkstatt Eichhorn Zäune AG > Doppelhaus Weihermatt 6/8, der linke Hausteil Nr.8, ist der Wohnsitz der Familie Margrit und Peter Eichhorn-Poppitz. Vorne Peter Eichhorn, 10 Jahre nach der Pensionierung, der Baum gedeiht prächtig!


Rücktritt aus der KNL - Brief an Gemeinderat

IMG 3252 Birkhahnwochenende 14.15. Juni 2008 Riederalp.jpg

Peter Eichhorn Weihermatt 8 8913 Ottenbach

An den

Gemeinderat

Ottenbach

Ottenbach, 23. Januar 2008

Rücktritt als Beauftragter für Natur- und Landschaftsschutz der Gemeinde Ottenbach und Rücktritt als Präsident und Mitglied der Kommission für Natur- und Landschaftsschutz KNL Gemeinde Ottenbach, auf Ende März 2008

Sehr geehrte Dame Sehr geehrte Herren

Seit einigen Jahren leide ich unter Morbus Meniér, einer Krankheit des Innenohres und damit verbundenem Hörverlust. Medizinisch ist die Krankheit gut erforscht, trotzdem lässt sich dagegen praktisch nichts machen. Die Krankheit kommt schubweise und vernichtet jedesmal einen weiteren Teil der Hörhärchen. Links bin ich z.Zt. hochgradig, rechts mittelschwer schwerhörig. Trotz modernsten Hörgeräten ist eine Kommunikation auch in kleinen Gruppen sehr anstrengend und fehlerhaft, in grösseren Gruppen unmöglich.

Unter diesen Umständen ist eine weitere Arbeit in der KNL nicht mehr sinnvoll. Gerade Naturschützer müssen ja „das Gras wachsen hören“ und verstehen, was die Vögel von den Bäumen pfeifen.

Begonnen hat meine öffentliche Arbeit als Naturschützer im Gemeinderat 1978-1986. 1982 erfolgte die Gründung der „Heckengruppe“, ein Zusammenschluss von begeisterten NaturfreundenInnen aus Ottenbach. Diese Gruppe erarbeitete in der Folge unter anderem auch die Grundlagen für das Kommunale Inventar der Natur- und Landschaftsschutzobjekte der Gemeinde Ottenbach. Dieses Inventar konnte im September 1987 in Kraft gesetzt werden. 1986 erfolgte die Wahl zum Beauftragten und 1994 die Wahl zum Präsidenten der neu ins Leben gerufenen KNL.

Einiges konnte in dieser Zeit für die Natur und Ottenbach bewirkt und bewegt werden. Es ist aber immer noch viel zu tun. So ist es für mich nicht einfach, das sehr gut eingespielte KNL- Team zu verlassen.

Ich bitte Sie, meinem Rücktrittsgesuch stattzugeben.

Mit freundlichen Grüssen


Peter Eichhorn

Foto: Als Abschiedsgeschenk für seine Tätigkeit im Ottenbacher Naturschutz schenkte der Gemeinderat Peter Eichhorn ein Wochenende auf der Riederalp/Wallis mit Begleitperson.(Tochter Andrea) Zu dieser Jahreszeit können die seltenen Birkhähne bei ihrem Balztanz beobachtet werden.


Rücktritt als Beauftragter für Natur- und Landschaftsschutz KNL Ottenbach auf 31. März 2008

Peter Eichhorn, ehemaliger Gemeinderat und Mitarbeiter des Regiebetriebes, hat als Beauftragter für Natur- und Landschaftsschutz und als Präsident der entsprechenden Kommission KNL aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt erklärt. Auch Peter Eichhorn möchte der Gemeinderat für seine langjährige Tätigkeit zu Gunsten der Gemeinde den allerherzlichsten Dank aussprechen.

Ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin von Peter Eichhorn ist noch nicht ernannt. Ad Interim wird dieser Posten von Hochbauvorstand René Nikles besetzt.

Quelle: "Aktuelles aus der Ratsstube Ottenbach", Ottebächler Nr. 145 März 2008 Seite 42 und Anzeiger aus dem Bezirke Affoltern 1. April 2008 Seite 3. Autor: Gemeindeschreiber Hans Rudolf Böhler


Ausgerätselt!

Hochzeitztag 2014 enkelkinder foto.jpg

Im Augustheft 1996 erschien das Kreuzworträtsel Nr. 1 im Ottebächler. Nach 96 Kreuzworträtsel und 22 Quiz wollen wir Platz machen für neue Ideen auf den Unterhaltungsseiten.

Wir danken der treuen Rätselgemeinde für ihr Mitmachen. Danken möchten wir auch dem Gewerbeverein, der Redaktionskommission, der immer hilfsbereiten Redakteurin Annemarie Heinrich und den grosszügigen Preisspendern.

Margrit und Peter Eichhorn-Poppitz, Weihermatt 8, Ottenbach

Text zum Bild:

27.6.2014: Fototermin am 46. Hochzeitstag mit dem Bild aller fünf Enkelkinder



Ottebächler, März 2017, Nr. 199

Unser Rätselmacher geht in Pension

Raetselkoenig peter 2.jpg

Peter Eichhorn, unser beliebter Rätselmacher, geht in den verdienten Ruhestand. In unzähligen Kreuzworträtseln und Quiz hat er mit viel Begeisterung unser Wissen auf die Probe gestellt. Oft musste der Ortsplan oder ein Lexikon zur Hand genommen werden, um den Fragen über unser schönes Ottenbach Meister zu werden. Auch war Peter jahrelang Fotograf unserer Rätselgewinner.

Für die vielen spannenden Rätsel, Peter, herzlichen Dank !

Auch bedanken möchten wir uns bei Margrit Eichhorn. Sie hat den Fehlerteufel in Schach gehalten und als Lektorin der Rätsel für ein fehlerfreies Erscheinen gesorgt.

Euch beiden gebührt ein riesiger Dank und ein grosses Kompliment für eure interessanten Rätsel.

Alles Gute, viel Freude und beste Gesundheit wünschen das Ottebächler- Redaktionsteam und alle Rätselfreunde



Siehe auch Eichhorn-Poppitz Margrit *20. April 1941

Siehe auch unter >> Eichhorn >> die Herkunft der Eichhorn und die Eichhorn in Ottenbach


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